Spieltag 57: "Zwischen Standard und Maßarbeit – Digitalisierung aus der Praxis" mit Thomas Tihl.
Shownotes
An Spieltag 57 "Zwischen Standard und Maßarbeit – Digitalisierung aus der Praxis" läuft Thomas Tihl, Gründer und Geschäftsführer von soft-park bei uns in der BusinessLiga auf.
Thomas spricht mit uns über die Herausforderungen bei der Softwareentwicklung im Mittelstand, den Einfluss von KI auf die Softwarebranche, Kommunikation und Anforderungen in Softwareprojekten sowie Wachstum und Change-Prozesse bei soft-park selbst.
Chapters
- 00:00 Begrüßung und Vorstellung des Gastes
- 01:04 Thomas Thiel stellt sich und Softpark vor
- 02:02 Frühzeitige Digitalisierung und Softwareentwicklung
- 03:27 Wachstum und Team bei Softpark
- 04:16 Berufliche Positionierung im Hockey und Digitalisierung
- 05:43 Balance zwischen Standard- und Maßarbeit in der Digitalisierung
- 06:11 Einfluss von KI auf Projektgeschäft und Produktentwicklung
- 08:02 Entwicklung der Software Memba für Sportvereine
- 09:21 Herausforderungen bei der technischen Konzeption
- 10:10 Kundenberatung und Projektumsetzung
- 12:37 Schwierigkeiten bei komplexen Softwareprojekten
- 14:21 Kommunikation und Anforderungen in Softwareprojekten
- 16:02 Herausforderungen bei der Anforderungserhebung
- 17:40 Best Practices in der Kundenkommunikation
- 22:34 Digitalisierung im Mittelstand und Change Management
- 26:27 Wachstum, Change-Prozesse und Organisation bei Softpark
- 30:36 Führung und Unternehmenskultur bei Softpark
- 34:22 Zukunftstrends in der Softwarebranche
- 37:58 Einsatz von KI und Prototyping in der Softwareentwicklung
Also, hört und/oder schaut rein, liebe Entscheider. Die „BusinessLiga“, der Entscheider-Podcast für Digitale Transformation & Change Management, gibt's bei allen gängigen Podcast-Apps, im Clubhaus von KEYPLAY® und bei YouTube.
Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn Ihr der BusinessLiga folgt und ein Feedback da lasst.
Und wenn ihr mehr wissen wollt über Ralf und Volker, dann schaut gerne auf deren Profile bei LinkedIn und den Internetauftritten ihrer Vereine nach: Ralf spielt bei der Open Grid Europe GmbH und Volker bei KEYPLAY®.
Transkript anzeigen
00:00:20: Herzlich Willkommen zur Business Liga, dem Podcast für digitale Transformation und Change Management mit Ralph Werner und Volker Rau.
00:00:28: Und heute begrüßen wir dich lieber zu Hörer.
00:00:30: zu Spieltag siebenundfünfzig mit unserem Gast Thomas Thiel Gründer und Geschäftsführer von Soft Park und dem Thema zwischen Standard- und Maßarbeit Digitalisierung aus der Praxis.
00:00:43: Thomas, von unserer Seite ein herzliches Willkommen.
00:00:46: Sensationell dass du bei uns aufstehst auch wenn Ralf sich der gerade in Spanien weilt vermutlich gleich dazu wählen wird.
00:00:55: aber sag doch erst mal hier zu Beginn für unsere Zuhörer ja wer du bist und was shoppark macht.
00:01:02: Ja Vorkauer erstmal vielen Dank für die Einladung.
00:01:04: die Möglichkeit das ich mich hier vorstellen kann freue Nächste halbe, dreiviertel Stunde und eine Frage des Gute Gesprächs.
00:01:13: Ich komme aus Hamburg, lebe auch noch in Hamburg, habe lange Hockey gespielt.
00:01:17: Überraschung, daher kennen wir uns beide auch.
00:01:20: Und seitdem ich denken kann, bin ich eigentlich selbstständig, hab Wirtschaftsformat studiert hier an der Fachhochschule in Wedeln, hab mich während des Studiums schon mit dem Ja, digitalisierung gewissermaßen mit der IT beschäftige ich im frühzeitig selbstständig gemacht.
00:01:36: Mein Gewerbeschein datiert glaube ich auf den ersten Jahr.
00:01:40: Wissen damals was daraus wird hat mich um zwei Themen gekümmert und klassische IT-Themen also Netzwerke all das was zu Infrastrukturen gehört aber vor allem mit größerer Leidenschaft um Software Entwicklung.
00:01:55: ja also tatsächlich dass was hinter dem Begriff sehr breitgetretenen Begriff Digitalisierung, eigentlich steckt der analoge Prozesse durch digitale Unterstützung des Software oder Technische Unterstützung bestmöglich zu beschleunigen und automatisieren es verbessern.
00:02:14: Das mache ich bis heute.
00:02:15: Wir sind mittlerweile über fünfzig Leute in unseren kleinen Firmen in Namburg vor allem und können uns weiterhin um die beiden Themen für das Struktur Beratung für Firmen vor allem und das vertrete ich hier auch Software-Projektgeschäft, maßgeschneiderte Software.
00:02:34: Wenn auch wir eine Softwarelösung für Sportvereine haben die Software-Member Die hat so während der Corona Zeit mal irgendwann nicht sagen aus langer Weile aber aus den Vertriebshemdnissen, die es damals gab, so entstanden ist.
00:02:51: Das ist eine Lösung, die ich selber mal während des Studiums entwickelt habe die wir dann ins Web portiert haben und die nach vorne gerichtet jetzt auch in den Markt gebracht werden soll.
00:03:03: Das sind eigentlich so die Themen, da kümmere ich mich darum.
00:03:05: Wir haben unser schönes Büro in der Hamburger Speicherstadt.
00:03:08: Wir brauchen keine Hafenrundfahrt mehr machen weil jeden Mittag zwei oder drei von den Fahrzeugen bei uns am Fenster vorbeifahren und man schon alles gehört hat was sie so erzählen.
00:03:17: Ein bisschen Maritime ist schwer.
00:03:22: Ein bisschen noch um Entwicklungsthemen, aber vor allem um die Geschäftsführung neuer Aufträge und um die Auslastung unserer Kollegen.
00:03:31: Vielen Dank Thomas.
00:03:32: Mensch.
00:03:32: also immer hast du erzählt hast der fünfzig Leute seid ihr schon.
00:03:36: das ist ja echt ein Wumms Und das kann ich nur bestätigen.
00:03:41: Ich war auch schon mal bei euch im Büro.
00:03:42: Das ist wirklich sensationell.
00:03:44: Also wer da gerne mal von einem hier zuhören Mal reinschnuppern will Da war es Chef Park Der sollte das schon mindestens aus dem Grund machen und dann gleich auch Geschäftchen abschießen.
00:03:55: Thomas, sag doch mal wenn du hier was wir ja jedem unserem Podcast-Gast als Frage stellen, wenn du dich selber auf den Platz aufstellen würdest als dein eigener Trainer?
00:04:03: Wo würdest du dich denn aufstellen?
00:04:05: Beruflich!
00:04:05: Wenn du magst auch privat, wenn es einen Unterschied in der Rolle macht aber vor allen Dingen beruflich
00:04:11: Ja das ist eine gute Frage mich sehr an der Nähe des gegnerischen Strafraums Schusskreises beim Hockey oder Skalitoris aufgehalten wird mich da auch immer noch sehen, ja?
00:04:23: Also vielleicht den Mittelsturm links aus die klassische neuen vollstrecken.
00:04:28: Denn das ist ja auch das was am Ende zählt.
00:04:32: überschröschten Marketingansätze gute Konzepte und so weiter zählen ja nur wenn sie dann auch realisiert werden.
00:04:39: Das heißt irgendjemand muss einnetzen.
00:04:42: also damit ich mich nach wie vor eher vorne aufstellen meine Verteidigungsqualitäten Die sind in den letzten zwanzig Jahren nicht besser gebrochen.
00:04:52: In der Abteilung Attacke.
00:04:58: Sehr schön, super!
00:04:59: Im Sturm das sehr erfrischend... im Sturm hatten wir noch nicht so viele.
00:05:03: Wir haben häufig so dass das Defensive mit dem Feld oder sogar die Innenverteidiger und das Spielfeld vorsicht zu haben.
00:05:12: Wunderbar also da nochmal Abteilungenattacke Thomas, sag nochmal zu dem auf den Titel eingehen zwischen Standard und Maßarbeit.
00:05:20: Digitalisierung aus der Praxis.
00:05:22: Wenn du damals ein bisschen eintauchen könntest so aus eurem Projektgeschäft aber auch aus deinem Produkt-Member wo wie stellt ihr die Balance daher?
00:05:33: Wie guckt ihr da drauf?
00:05:35: Ja also das ist natürlich ich würde sagen zwar nur das dritte Mal dass wir uns jetzt mit den KI disruptiven KI Veränderungen.
00:05:43: In dieser Situation braucht man das Projektgeschäft, braucht ein eigenes Softwareentwickler.
00:05:48: Braucht man Fachkräfte, die technische Lösungen herstellen überhaupt noch so richtig?
00:05:54: Das ging los als Standardlösung, ERP-Lösung und so weiter.
00:05:58: in den Neunzig Jahren groß wurden nach Anfang der Zwei Tausend nach der Dotcom Blase sich Ende der Zweitausender Zeit die Internetlösungen entwickelt haben Cloud-Lösen alles geht in die Cloud.
00:06:10: Wir haben festgestellt, maßgeschneiderte Lösungen überall da wo Anforderungen so selten oder speziell sind.
00:06:15: Oder es nicht wirtschaftlich sinnvoll ist eine Standardlösung einzusetzen oder anzupassen.
00:06:22: Da ist noch eine ruhe Nachfrage an qualitativ guter Entwicklung.
00:06:27: Wir bauen ja auch nicht nur das Gebäude und wir betreuen das dann auch in lebensdauerlang voll umfänglich inklusive .
00:06:38: Also da gibt es noch großen Bedarf sowohl in der Industrie als auch im Mittelstand, also bei kleineren Unternehmen.
00:06:45: Und unsere großen Herausforderungen da sind wie ich glaube einfach die gute Leute zu finden, die mitdenken ja und das zu ihrem Projekt machen sich darin sehen, auch reindenken und den qualitativen Mehrwert herstellen dem man halt braucht und vergleicht zu einer Standardlösung.
00:07:05: Wir haben Eigentlich je her die maßgeschneiderte Software, die Software wegen des Projektgeschäfts betrieben.
00:07:14: Denn eigentlich ist Produktgeschäften also erfordert ganz andere Disziplinen.
00:07:18: Sales-Productmanagement Marketing ja vielleicht ein bisschen mehr blablabla und weniger belastbare Assets Ja Und damit man wahrgenommen wird.
00:07:30: Das hat mein Projektgeschäft nicht weil da schließt man Auftrag entwickelt etwas für mit den Kunden zusammen.
00:07:35: Wir haben aber da ein bisschen Erfahrung gesammelt.
00:07:37: jetzt und das ist auch wirklich sehr spannend.
00:07:40: Und vor allem auch schön nutzbar für Zeiten, wo möglicherweise das Projektgeschäft Lücken bietet, dass man mehr Zeit investiert in die Entwicklung der Standardlösung.
00:07:53: Wir bauen gerade einen Team um das Technikteam für die Software-Member auf, um es den Markt zu bringen und die Vereine glücklich zu machen.
00:08:03: was macht Member?
00:08:04: Es ist die ERP-Lösung für Sportvereine, die eigentlich alle Prozesse abdeckt.
00:08:11: Integrative Ansatz wie entwickeln alle Assets, alle digitalen Petra selber?
00:08:16: Wir binden da keine externen Lösungen an und wir wollen die Vereine in die Lage versetzen, denn die Einnahmeseite möglichst zu maximieren.
00:08:28: Also Tennisplätze, Kurs ... Angebote, Cams usw.
00:08:33: maximal auszuvermarkten und das machen wir damit so.
00:08:39: Die Herausforderungen sind erstmal technisch ähnlich weil man eine Software herstellt die muss konzipiert architektonisch sehr gut austariert werden mit einem beiden Vorausblick strategisch geplant werden ähnlich wie bei einem Projekt also ohne wirklich genau zu wissen was vielleicht in fünf Jahren noch angebunden wird.
00:09:01: Und dann muss sie technisch realisiert werden, das was jetzt bei der Standard-Lösung noch dazukommt sind halt eben die Vertriebsaktivitäten und dass das regelmäßig darüber sprechen was man so tolles macht.
00:09:13: Probleme also bei Software IT Lösungen insbesondere wenn Sie gewisse Komplexität haben.
00:09:18: da redet man ja immer über ein nicht anfassbares Gewerk.
00:09:22: Also man redet gegebenenfalls noch mit über Screenshots die man schnell herstellen kann, über oberflächen aber man redelt ein nicht sichtbares Gewerk.
00:09:33: Und das ist schon ein Unterschied, ob man mit einem Techniker spricht der hat auch in dem Fachbereich, in dem die Software in das Spiel eingesetzt werden soll.
00:09:44: Ein tiefes Know-how, der mal zu unterstützenden Prozesse hat oder ob man beim Geschäftsführer spricht er vielleicht gar nicht im täglichen Betrieb arbeitet.
00:09:52: ja also wir haben das schon häufiger erlebt.
00:09:55: Nicht glücklicherweise heute und nicht bei unseren Aber wo wir als Folgeprojekt reinkamen, wo ein Auftraggeber sagte.
00:10:05: Wir haben vorher hier eigentlich gar nicht mit den User gesprochen gar nicht den Nutzern und den Fachleuten, die dann nachher eigentlich diese Software zu einer Stützung einsetzen sollen.
00:10:14: Und wir haben auch nicht mit dem davon abhängigen Abteilung gesprochen, sondern wir haben gesagt, wir müssen jetzt mal ihr etwas machen weil wir das zu viel mit Excel oder z.B.
00:10:22: noch unterwegs sind.
00:10:23: so und da sind denn auch Softwareprojekte gescheitert wenn man nicht wirklich über das exakt gleiche gesprochen hat.
00:10:30: ja also wenn man davon spricht man möchte hier ganz gerne Wie eine ein automatische Workflow, dann gibt es davon wie eins Komma sechs Millionen verschiedene Versionen die im Hinterkopf irgendwo existieren.
00:10:44: wenn man da nicht sehr genau ist und ich sehr präzise in der Definition dessen was nachher entstehen soll.
00:10:50: Dann hat man eine gewisse Gefahr dass solche Softwareprojekte oder auch Einführung von Standardlösungen scheitern.
00:10:58: Ja, also das erinnert mich auch an meinen Job.
00:11:00: Also ich habe auch häufig genug, ist ja irgendwie auch menschlich die Situation dass in Chains Projekten quasi die Geschäftsleitung oder Senior Management dabei sitzt aber die, die es eigentlich umsetzen müssen und das mittlere Management nicht dabei sind und von denen müssen wir auch nicht die ganze Zeit dabei sein, aber dass von denen gar nicht die notwendigen Impulse aus der Praxis kommen, die damit bedacht werden sollten Dann merkt man es bei der Umsetzung später, wenn's dann doch nicht so hinaut oder klassischerweise um Changed ein Widerstand kommt von denen die es nutzen sollen.
00:11:34: Da stelle ich mir vor dass das im IT Bereich also wo es ja wirklich auf Genauigkeit ankommt was ihr dann programmiert und was aufgesetzt werden soll noch wichtiger ist.
00:11:44: Ja genau und das ist wahrscheinlich ähnlich wie tatsächlich dein Job.
00:11:48: Die große Herausforderung, wenn man erstmal sich entschieden hat was für ein Gewerk entstehen soll, sogar schon in einem gewissen Detail, das dann herzustellen.
00:12:01: Das wird stark auch mit KI unterstützt ob das nun vorher... Frameworks waren, die eingesetzt wurden.
00:12:09: Wiederverwendbare Module oder jetzt die KI, die da schon irgendwie deutlich mehr macht.
00:12:14: Da versuchen wir auch sehr innovativ zu sein und wirklich den Entwicklungsprozess so wie er jetzt möglich ist, auch immer möglichst innovativ moderner Zeitspann umzusetzen.
00:12:24: Das ist nicht so.
00:12:25: die Herausforderung das können viele die Entscheidung dessen, was für ein Gewerk hergestellt worden ist.
00:12:32: Besonders dann wenn man nicht auf einer Standardlösung gebliebenen Fall zur Beantassung spricht zu überlegen Was muss denn eigentlich jetzt aus der grünen Wiese entstehen?
00:12:41: Für das Problem, was dort im realen möglicherweise weitestgehend analogen Prozess überhaupt existiert?
00:12:48: Das ist das ist die große Herausforderung.
00:12:49: Man kann irgendwie schöne PowerPoints, Dokumente erfäll, die in sich schlüssig sind und womöglicherweise auch die Fachkaffe ist ja echt ganz gut außen so weiter.
00:12:59: Nachher segelt man aber dann doch irgendwie am Ziel vorbei weil man da nicht gut genug hingehört hat und auch nicht, sagen wir mal vielleicht gar nicht einmal so.
00:13:07: die Erfahrung hatte es gut für die junge Leute, die unheimlich gut sind im Bereich Digitalisierung, im Bereich der technischen Realisierung von Dingen oder ich Ich habe vielleicht ein bisschen Background fehlt und dann kann man noch schnell so ein bisschen daneben liegen.
00:13:26: Das hört sich jetzt möglicherweise schwer zu greifen, aber unsere große Herausforderung ist der Transport, der Anforderungen dessen was gesagt wird vom Kundenprojekt in das was auch nicht gesagt hat, was man beobachtet, was wenn man über die Schulter guckt sieht in das bestmögliche Gewerk mal zu konzipieren.
00:13:49: Das ist eigentlich so unsere große Herausforderung und da wollen wir möglichst immer das Optimum treffen, denn nur das rechtfertigt dann natürlich auch an manchen Stellen die kosten für eine maßgeschneidete Lösung.
00:14:02: Ja, echt Abenteuer Kommunikation.
00:14:05: alle denken im Raum... reden über das gleiche und dann gehen sie raus.
00:14:11: Und alle haben unterschiedliche Vorstellungen, meinst du nicht böse oder es gibt strategische Vorstellung im Sinne von Mikropolitik?
00:14:19: Für unsere Zuhörer hast du da irgendwie sowas so einen Sinn von Best Practice oder einfach ein Tipp aus der Erfahrung, welches Format gut wäre also was vielleicht in deiner Branche hilfreich ist aber auch für andere Branchen die sagen Mensch, das könnte ich auch machen Habt ihr sowas wie so ein Anforderungskatalog, der dann erstmal ausgefüllt wird bzw.
00:14:42: was neu kreatives macht?
00:14:46: Macht ihr da mehr in den Workshops und schickt es hinterher oder wird das digital abgebildet?
00:14:52: Was sind die Werkzeuge mit denen ihr da unterwegs
00:14:56: seid?".
00:15:00: dass das erste was stattfindet.
00:15:02: Ich muss erst mal verstehen, mit wem spricht man und was ist überhaupt... Mit wem sprecht man auf der anderen Seite?
00:15:09: Wie verdient ihr Geld?
00:15:10: wie arbeiten die?
00:15:11: Was ist das überhaupt für einen Auftraggeber?
00:15:14: Und zwar auch vielleicht so ein bisschen im Branchenvergleich.
00:15:18: Man muss sich schon einmal mit dem Auftrag Geber so beschäftigen, dass man einmal verstanden hat.
00:15:24: Was sind wirklich norweilische Stellen?
00:15:25: Was sind die wichtigen Prozesse, die wichtige Vorgänge und was nicht, wer sind die handelnden Personen?
00:15:34: Was setzen sie für Lösungen ein.
00:15:35: Man muss einmal einordnen, so ein bisschen Frame den Kontext herstellen um denen es geht und den synchronisieren mit dem Kunden.
00:15:43: Da darf wirklich ein gemeinsames Verständnis haben, ansonsten gibt es zu Beginn gleich eine Unwucht in der Zielsetzung.
00:15:51: das sollte man wirklich vermeiden.
00:15:52: oder zweite ist Ein Verständnis dafür zu entwickeln, was der Bedarf ist.
00:15:58: Ja also warum gibt es dieses Gespräch?
00:16:01: Warum möchte man ein Projekt angehen oder geht man an?
00:16:05: Was soll das bewirken?
00:16:08: im Detail?
00:16:10: und wenn man das weitest geht verstanden hat ja erst mal natürlich groben.
00:16:15: Also da geht sich jetzt um jede Nachkommastelle.
00:16:18: Dann sollte man sich einmal anschauen die wird jetzt gearbeitet.
00:16:20: wer sind die Handeln in Person?
00:16:22: was machen die?
00:16:22: welche Tools setzen dir einen?
00:16:24: Wie arbeiten die?
00:16:25: Und da ist der Schulterblick unheimlich wichtig.
00:16:28: Das Interview und das Verständnis dafür, dann gibt es natürlich auch Steve Jobs les grüß'n.
00:16:35: Der hat ja, sagen wir mal weniger erfunden als man ihm so anhängen mag aber er hat halt irgendwie die Genialität gehabt aus hundert Klicks zwei zu machen.
00:16:44: Und trotzdem funktionierte das für alle.
00:16:46: Wir verstehen wer soll das wie einsetzen der Person die Arbeit.
00:16:53: Da gibt es natürlich unterschiedliche Charaktere.
00:16:54: so und wenn man dann verstanden hat, was ist denn eigentlich wirklich der Bedarf?
00:17:01: Wo sind die Neuregischen Stellen, wo sind die Schwerpunkte der Verbesserungsarbeit innerhalb des Projektes?
00:17:11: Dann sollte man frühzeitig beginnen mit Prototypen, mit Mockups, mit Screens arbeiten damit man über das gleiche spricht.
00:17:23: Zauftechnen also beginnt im Whiteboard so und so könnte es aussehen.
00:17:28: Pass mal auf was halt ihr davon weil das gesprochene Wort wird zu achtzig Prozent dann doch anders verstanden gar nicht bösartig absichtlich als man ist ausspricht.
00:17:37: aber wenn wir das aufgezeichnen wenn man eine Zeichnung macht man Screens entwickelt jedenfalls Prototype.
00:17:42: Das geht ja heutzutage rasend schnell mit den Puls, die man hat.
00:17:46: Und dann spricht man über ein Gewerk, das man anfangen kann und dann entstehen ganz andere Gespräche als wenn man mal auf der Audio-Ebene in der Theorie bleibt.
00:17:57: Ja super!
00:17:59: Wie lebst du das im Mittelstand?
00:18:02: Da ist so Schwarz-Weiß.
00:18:06: gesagt habe ich Kunden... Mittelstand die sagen so, ja alles klar wir sind voll überzeugt.
00:18:14: Wir geben jetzt Vollgas also schön pragmatisch und manche auch Naturgemäß, die ganz häufig gar nicht so mit Change und manchmal keine Personalabteilung oder Personalentwicklung.
00:18:28: haben sie sich dann mit dem Thema jetzt Change in meinem Falle erstmal so ein bisschen vorsichtig befassen und das beschnuppern?
00:18:36: ist das bei... eurem Angebot bei eurer Dienstleistung ähnlich?
00:18:42: oder macht es vielleicht aufgrund der Notwendigkeit, der Digitalisierung das ein Tick einfacher?
00:18:49: Oder wäre jetzt noch eine Fantasie von mir wenn ihr innovativ arbeitet und damit KI, wenn das das Thema ist dass das doch so fremd ist für uns in der Arbeitswelt.
00:19:00: Vielleicht gerade im Mittelstand dass das dann auch sehr zögerlich an das Thema angegangen wird?
00:19:07: Ja, also das ist ja irgendwie so mehrere Ebenen.
00:19:10: Also ich würde erst mal sagen was diese ganz klaren disruptiven Veränderungen Einsatz von KI in welcher Form auch immer als Werkzeug, als Tool, als Unterstützung und so weiter.
00:19:21: Früher wurde ge-googelt, wer jetzt noch googlede?
00:19:25: Auch länger, wenn er nicht die Femme nahe antwort nimmt.
00:19:32: Das ist glaube ich offensichtlich... dass jeder damit irgendwie mehr oder weniger arbeitet.
00:19:38: Die Frage ist ja halt immer, wie führst du das Tool?
00:19:41: Also nutzt du das wirklich optimal, arbeitest du damit wirklich strategisch, sorgst du auch dafür gerade in der Belegschaft wenn du jetzt mal ein verschiedensten Fachabteilung hast, sorgt du dafür, dass alle Kollegen mit diesen Tools dann gut ausgerüstet, gut vorbereitet arbeiten oder lässt du jeden machen so.
00:20:05: Da gibt es jede Form.
00:20:07: aber ich glaube das mit KI und dieser disruptiven Veränderung ist ein Change geht was durch alle Branven geht vom Rechtsanwalt über Medizin bis hin zu Industrie, IT Entwicklung oder relativ Fachfirmen hin.
00:20:22: Das ist glaube ich... Unstrittig.
00:20:24: wer das nicht macht, hat entweder ein absolut gutes Monopol arbeitet.
00:20:29: Sagen wir mal weil es gehen im Handwerk aber auch da wird's wahrscheinlich Keine Unterstützung geben zumindest in vielen Begleitprozessen oder aber verkauft Rohstoffe.
00:20:42: Die kann digitalen Ansatz haben.
00:20:44: Aber dass ist glaube ich Da wird man mit der mit der selle die auch unüberhörbar ist glaube Ich mitgerissen.
00:20:51: die frage ist nur wie gut herriert man das in seiner eigenen?
00:20:54: Wie geht man das strategisch an und was erlaubt man?
00:20:57: Und vor allem erlaubte man in welche Richtung.
00:21:00: Das Thema Change ist glaube ich für so ein bisschen eine Frage gar nicht mal, ich glaube nicht des Alters oder der Fachausrichtung sondern der grundlegenden Einstellung wie du deine Abteilungen führst, wie du die Firma führts, wie Du Deine Verantwortliche Rolle interpretierst, den Change gehört
00:21:26: zum
00:21:26: täglichen, wie man sagen kann, so ein bisschen salopter hergesagt.
00:21:30: Aber zu einem täglich und wöchentlichen Doing.
00:21:31: wenn du dich nicht immer hinterfragst oder prüßt sind die Prozesse die wir jetzt hier machen ja mit der ausgedruckten Hauspost auf drei Durchschlägen im Jahre.
00:21:40: Wir haben natürlich nicht, aber als Harnabüchtes Beispiel dann ich meine hinterfragen, ob man das nicht um wie anders lösen kann?
00:21:50: Dann bist du schnell abgehängt.
00:21:52: Das geht solange gut, solange du So speziell und so gut angebunden bist.
00:21:58: Und vielleicht so einen breiten Kundenkreis hast, dass das keiner abspringt.
00:22:02: deswegen aber wenn du nicht bereit bist, dich diesen ständigen Change und den ständige hinterfragen zu stellen, wirst du dich überfreundlich als Firma nicht so entwickeln wie es möglich ist.
00:22:14: Wie ist denn das?
00:22:15: Also ich habe ja schon gesagt zu Beginn so Mensch, fünfzig Leute seid ihr soweit ich das ein bisschen mitgekriegt hab seit der recht organisch gewachsen.
00:22:26: Aber gab es für euch auch so, jetzt mal so ein Rückblick Change Prozesse in eurem Wachstum als Firma?
00:22:33: Dass ihr euch auf bestimmte Dienstleistungen vielleicht mehr fokussiert habt oder gesagt habt.
00:22:38: Ich meine mich zu erinnern das vor ein paar Jahren du ja rüber legtet.
00:22:43: Dienstleister im Ausland mir zu nutzen und einzubinden.
00:22:46: Software Entwickler wie auch immer Was gab es da für euch in eurer Entwicklung von Softpark?
00:22:53: Für Veränderungen und wie seid ihr damit umgegangen.
00:22:56: Ja, also es gab eine und das haben wir auch immer noch nicht abgeschlossen und dann sind immer noch dabei das zu bearbeiten und zu entwickeln.
00:23:08: wenn man organisch wachst wächst von ein, zwei, drei Arbeitspiloten wie als Freelancer angefangen oder als Einzelkämpfer irgendwie vor uns an sich jahren und dann kam so nach und nach Mitarbeiter dazu.
00:23:19: Dann hat man eine ganz andere Arbeitsorganisation wo alles im Kopf und auf Zuruf stattfindet über den Tisch ja?
00:23:27: Man spricht miteinander machst du ja mach ich.
00:23:33: Man hat keine standardisierten Prozesse außer die, die den möglicherweise Zeit versetzen.
00:23:43: Wie landen die Leistungen in der Rechnung?
00:23:47: Aber auch das ist eine Anfangszeit einfach machbar, sag mir mal wie lange du an dem und dem gearbeitet hast.
00:23:53: Die größte Herausforderung für uns ist so ab zwanzig Leuten würde ich mal sagen fünf zu bis zwanziger Leuten entstanden was wir gesagt haben.
00:24:00: wir müssen jetzt hier eine Organisation finden, eine Rollendefinition entwickeln, wo wir Zuständigkeiten haben und wo es Verantwortlichkeiten gibt.
00:24:11: Und wo wir auch an Mitarbeitern, Kollegen, Verantwortlichkeiten abgeben.
00:24:18: Die nicht micromanagementmäßig, was mal einfacher und mal schwerer geht, ja, gelicherweise, micromegmentmäßig begleitet werden und wo immer noch Man man draufschaut im Nachgang oder wenn man noch was freigibt, sondern man muss eine Erfaltung ermöglichen und man muss damit leben können dass ein Kollege Mitarbeiter.
00:24:43: Beantwortlicher das etwas anders lösen kann selber lösen.
00:24:48: Und das ist glaube ich so bisschen unsere größte Herausforderung gewesen.
00:24:51: es hat jetzt sehr gut geklappt werden die verschiedensten Bereiche auch in Fachfremde rollen HR Backoffice ist irgendwie in sich gut organisiert allesamt keine Software entwickeln können, aber uns allen für die Facharbeit und die Wertschöpfung den Rücken so gut frei halten ohne dass ein großes Management aus der Geschäftsrunde erforderlich ist.
00:25:12: Und auch die Zusammenarbeit mit unserer Mesterfirma dem IT System Haus bezüglich mal Kundenmanagement Ticket Annahme, Helpdesk, sagen wir mal Emergency Hotline Auch das ist mittlerweile Personen unabhängig so aufgesetzt, dass wir da auf einem wohnen Qualitätsstandard von einzelnen Personen arbeiten.
00:25:38: Das war die größte Herausforderung, die wir hatten und die uns auch lange beschäftigt hatte noch immer noch.
00:25:43: Ich
00:25:43: glaube du seid ja gut zu Hause.
00:25:45: also bei dem Prozess würde ich fast sagen der Klassiker dann wenn man wächst Schreibt es zu ruft.
00:25:53: Wenn man dann größer wird, dass dann doch mehr Strukturen Prozesse auf das Thema loslassen, dann natürlich in vordefinierten Rollen.
00:26:00: Wenn wir halt vorher und so war's bei dir ja auch von der Pika auf das gegründet hat und alles selbst gemacht hat und natürlich auch einen Überblick hatte.
00:26:07: Und jetzt ich gucke nochmal hier... Das könnt ihr unsere Zürcher nicht sehen parallel auf eure Homepage.
00:26:13: Das habe ich ja eine Vorbereitung des Interviews mit dir noch mal angeguckt und war wirklich total geflasht.
00:26:17: also ist vielleicht auch Bin jeder so oder so, aber bitte ihr zu ihrer guckt mal auf diese sensationelle Seite von softminuspark.de.
00:26:27: Also wirklich total lustig!
00:26:29: Mehr erzähle ich jetzt hier nicht.
00:26:30: Aber den Einsatz fand ich total klasse.
00:26:33: in einer verrückten Welt schaffen wir vernünftige Lösungen.
00:26:37: und da meine ich hast du auch erzählt das ja... Geschäftsführung da Grund legen, die die Leitplanken gesetzt haben beim Internet auftritt und dann aber auch viel.
00:26:49: das Team die Mannschaft selber habt arbeiten lassen.
00:26:52: Da ich jetzt auch noch ein bisschen was aus der Praxis hat jetzt nichts unbedingt vielleicht mit Digitalisierung zu tun Aber mit eben dem Change Prozess Eurer Firma und der Führung.
00:27:03: Ja.
00:27:03: also wir haben bei uns internes Team gehabt.
00:27:07: Ich glaube wir haben eine kleine Website gehabt nix drauf.
00:27:11: Also natürlich, dass er das braucht, wenn ich nicht sage und dann hat der mal die Frage bekommen, was macht ihr da eigentlich so?
00:27:16: Und wenn man gesagt ja, dieser Jennis und so weiter, hast du denn mir okay.
00:27:22: So haben wir irgendwann mal überlegt, wie müssen wir mal solche Sachen machen selbst im Jahr, der KI Revolution ist auch eine Webseite nicht ganz unwichtig weil denn doch Leute sich dann mal wie gerne informieren.
00:27:33: mit dem spricht man nach dem Nächst.
00:27:36: soweit also muss man also schon Sagen wir mal einigermaßen darstellen, wen es sich da eigentlich handelt hinter der Website.
00:27:44: Das heißt also das gab von uns internes Softwareprojekt und Website-Projekt und wir haben dafür einen Team aus den verschiedensten Bereichen.
00:27:53: Also Systemehaus-, Projektgeschäfts-, HR- und Backoffice gebildet und dabei war ich dann anfangs auch dabei.
00:28:01: aber wir haben eine Agentur ausgewählt Hatte mich idealeweise den Agentursteller, ich mag es ja nicht mehr als eins hier mit einer anderen Agitouette.
00:28:12: Aber das Mehrheitsvotum natürlich akzeptiert weil wir auch da wirklich auf sehr hohem Gebot zwei Klasse Bewerbungen sozusagen für uns hatten und haben das Mitteagentutzen gemacht und die haben neben dem klassischen Webseiten, Webseingestaltung der Realisierung so was haben wir auch konzeptionell mitunterstützt und das hat dann zunehmend das Team selber gemacht.
00:28:35: Die ursprüngliche Maßgabe, weil wir wollen nicht die nächste Anführungsstrecke, eine klammerauf langweilige Klammer zu aber professionell aussehende Seite mit irgendwelchen taunen Bildern und so weiter haben sollen.
00:28:49: Wir wollen Erinnerung bleiben.
00:28:51: Wenn die Leute draufgehen, sollen sie sagen was das für ein Scheiß oder sie sollen sagen wie ganz lustig da, sodass man zumindest eine Änderung bleibt, weil der kleine Anbieter unseren Namen ist nicht bekannt, wir haben keine Markensstrategie Ja, weil wir können nicht so groß in die Tele kommen oder ein Produkt im Markt sozusagen bewerben außer jetzt die Software-Member wie auch noch eine eigene Website bedient ist.
00:29:14: Das heißt, wir müssen irgendwie in Erinnerung bleiben damit gegebenenfalls hier man sich wenn es den Bedarf mal gibt für irgendeine Leistung, die wir anbieten und am meisten sind anbietend.
00:29:23: Man sich an uns erinnert und das soll eigentlich etwas modern sein und pfiffig.
00:29:29: Das Framing und das hat am Ende, da finde ich wirklich sehr gut geklappt.
00:29:38: Man kann sich vorstellen wie intensiv auch die Gespräche innerhalb der Belegenschaft waren, der Kollegen, die die Webseite dann irgendwann zum ersten Mal gesehen haben.
00:29:48: Es gab nicht nur Jugendstürme, es war auch manche da, die sagten, was ist denn jetzt hier mit Ansatz so?
00:29:55: Es gab zumindest Gespräch hier, es gab Ideen und Meinungen dazu.
00:30:00: Und das ist eigentlich auch schon das Ziel was wir damit erreichen.
00:30:03: Ja also ich finde es wirklich klasse und es stimmt absolut.
00:30:07: Also es bleibt der Erinnerung.
00:30:11: Ich glaube dass es ja ein sehr hohes Gut in der heutigen Welt mit X tausend Reizen jeden Tag da noch irgendwo in Errung zu bleiben, denn über was man nicht kommuniziert gibt es nicht.
00:30:27: Was würdest du denn sagen Thomas so mit Blick auf die nächsten zwei drei vier Jahre?
00:30:34: Wie wird sich denn euer Geschäft oder die Branche, die Dienstleistungen, die ihr anbietet, so entwickeln wenn ihr dann die Glasgrube schauen könntest?
00:30:45: Ich habe jetzt gerade bei einer befreundeten Firma so ein Market-Report gelesen.
00:30:50: Sie machen M&A und da gibt es auch einen Bereich für IT, Software, Tech, so wie Text wäre.
00:30:58: Und die haben das eigentlich ganz treffend beschrieben, sagten irgendwie das was worauf jetzt Investoren schon oder wo der Markt hinschiftet und wo man Zukunftsgeschäft sieht sind die voll integrierten komplexeren Softwarelösungen.
00:31:14: ja?
00:31:14: wenn man jetzt die Software Bronzer sich anschaut.
00:31:16: So, das ist noch ein besonderes Projektgeschäft wird es auch immer geben.
00:31:19: ja also wir werden nach uns da keine Gedanken nehmen auch in ausbreiten Anfragen und genug Leads und dann machen sie auch für die Zukunft keine Sorgen und suchen auch noch Leute über unser Team in Hamburg und unser Team Dubai.
00:31:36: aber dass wenn man nun sich mal diese Bronzer anschaut das was wirklich Es wird eine Konsolidierung geben, glaube ich.
00:31:44: Und es werden viele kleinere Anbieter die keine ausreichend komplexe Verwebung in der Kundenlandschaft haben.
00:31:55: Die werden möglicherweise entweder verschwinden oder konsolidieren und zusammenführen weil diese Gewerke mit KI einfacher und schneller hergestellt werden können.
00:32:03: Wenn man KI gut bedienen kann, dann hat eigentlich Softwarearchitekt ist gut bedient, dann ist man wirklich erstaunt in welcher Geschwindigkeit man heute überschaubare Software-Lösung herstellen kann.
00:32:14: Das was schwieriger ist und wo möglicherweise auch noch nicht ganz so erfahrener Software-Architekt feitern wird, ist soweit es eine Komplexität erreichen soll mal eine öffentliche Verfügbarkeit, wo also Sicherheitsaspekte eine große Rolle spielen, wo wütenswerten Daten genutzt werden sollen usw.
00:32:34: das architektonisch konzeptionell wirklich ausreichend gut aufzubauen, das kriegt KI noch nicht so richtig hin.
00:32:42: Das wird auch weiterhin gefragt sein.
00:32:44: aber ich glaube dass viele Nischenanbieter die halt irgendwie an speziellen Themen bereichen wie abbilden, dass sie sicherlich in den nächsten Jahren ihre Schwierigkeiten haben.
00:32:56: Es kommt folgende Entwicklung dazu KI kostet mittlerweile richtig Kohle.
00:33:00: wenn man anfragt also wir haben ja ein bisschen von der Pauschale Wenn man jetzt wirklich die neuesten LLM-Modelle nutzen möchte und dann kostet ihr Accounts halt.
00:33:09: Und die einbettet beispielsweise der Entwicklungsumgebung oder seine Software-Architektur.
00:33:14: bei Co-Pilot, Microsoft ist das der Fall, muss man so Credits kaufen.
00:33:19: Das heißt also sie werden dann abgefrühstückt.
00:33:21: bei jeder Hamfrage mehr oder weniger komplex kostet ein bisschen mehr oder wenig.
00:33:25: Das heisst KI kostet auch Geld.
00:33:28: Da ist das Gap zwischen billiger KI, die halt irgendwie mehr leistet als möglicherweise ein Software-Fachmann.
00:33:36: Die schließt sich so ein bisschen.
00:33:38: das heißt nicht dass KI da weniger traktiv wird aber es ist schon ein bisschen beobachtet in den nächsten Jahren.
00:33:44: wie für was setzt man die KI ein und wer setzt sie ein zu welchem Zweck?
00:33:52: Das wird noch mal spannend in den letzten Jahren.
00:33:53: aber ich glaube gerade Sagen wir mal kleineren Projektgems, die sollen man nicht ganz so komplexe Gewerke herstellen.
00:34:03: Die werden es schwieriger haben.
00:34:06: und auch die kleineren Softwareanbieter, die nicht so richtig verbogen sind in den Konneprozessen, ihr werdet dann auch unter Druck geraten.
00:34:14: Aber... Entschuldige, letzte Sache der
00:34:17: Zukunft.
00:34:19: Das was die Cayenne natürlich auch möglich ist dass man viel mehr Prototyping macht und Dinge in die Nutzen bringen also schnelle Gewerke herstellt, guckt wie sie nach Praxis funktionieren.
00:34:29: Und gegebenenfalls weil Kosten günstig auch schnell wieder wegschmeiß wo man sagt na dann müssen wir noch mal besonders ran und dann nochmal was neu machen.
00:34:36: das geht viel schneller als wenn man es irgendwie mit Entwicklern löst.
00:34:39: da kann man jetzt relativ viel ausprobieren was nochmal ein ordentliches Flug in der Herstellung von wirklich richtig hilfreichen und gut austarierten Software gewerken geben.
00:34:51: ja super Ja, das ist total interessant.
00:34:55: Thomas ganz lieben Dank dass du hier an Spieltag siebenundfünfzig bei uns aufgelaufen bist in der Business Liga also nochmal Thomas Thiel Gründung Geschäftsführer von Soft Park bitte unbedingt auf die Homepage gehen und dann noch mal reinschauen.
00:35:11: zum Thema zwischen Standard- und Maßarbeit Digitalisierung aus der Praxis fand ich total interessant.
00:35:19: Leider ist Reif nicht dazugekommen.
00:35:21: Er ist ja in Spanien und schrieb mir nur zwischendurch, er ist bei der Hausübergabe die Dame würde nur Spanisch sprechen und sucht jetzt einen, der Englisch spricht.
00:35:31: das hat leider etwas länger gedauert sonst hätte er sich noch mal hier reingeschaltet aber der auch jeden Fall was verpasst kann es ihr aber nachhören Und ich wünsche euch im Team Thomas und dir selber natürlich alles Gute für euren weiteren Werdegang.
00:35:49: Und wer ein bisschen mehr als einen Schnellschuss im IT-Bereich machen will und mit guter Beratung unterwegs sein will, der wendet sich bitte gerne an Thomas und klingelt mal bei Softpark durch.
00:36:01: In diesem Sinne sportliche Grüße von der Business Liga!
00:36:04: Wir freuen uns wenn ihr beim nächsten Spieltag wieder aufschlagt.
00:36:07: Thomas dir nochmal lieben Dank und ja, mach's gut.
00:36:11: bis dann, ciao!
00:36:12: Besten Dank Vorgaben.
00:36:18: Das war die Business Liger der Podcast für digitale Transformation und Change Management.
00:36:23: Bleib am Wall,
00:36:24: der nächste Spieltag kommt!
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